Das beste CBD Öl: Test für Deutschland – Testsieger 2019

CBD – Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein hochwertiges Naturprodukt aus den wertvollen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze.

Wer dabei an ein illegales Rauschmittel denkt, liegt aber falsch. Denn das im CBD Öl enthaltene Cannabidiol ist in derart geringen Mengen enthalten, das es nicht psychoaktiv wirkt. Als legal stuft man in diesem Zusammenhang Produkte ein, deren Gehalt an THC unter 0,2% liegt. Alles, was über diesem Wert liegt, fällt unter das Betäubungsmittelgesetz und kann mit empfindlichen Strafen geahndet werden.

Um CBD Öl herzustellen, bedient man sich meistens einer Hanfsorte namens Sativa. Sie wird speziell für diesen Zweck gezüchtet und enthält besonders viel Cannabidiol (kurz CBD). Dabei gilt, dass in Deutschland nur zugelassene Landwirte Nutzhanfpflanzen anbauen dürfen. Das Prozedere ist meldepflichtig und umfasst nur Sorten, die laut der Europäischen Union für diesen Zweck zugelassen wurden.

Chemisch betrachtet handelt es sich bei CBD um um eine Verbindung verschiedener Säuren der Hanfpflanze. Eine davon ist das sogenannte Cannabidiol-Acid, kurz CBDA. Diese Säure ist eine Vorstufe vom CBD und bildet sich während der Wachstumsphase der Pflanze. Das eigentliche Cannabidiol entsteht dann erst bei der weiteren Verarbeitung.

Mit Hilfe eines speziellen Verfahrens gewinnt man aus den Blüten und Blättern der Pflanze einen Auszug, der verschiedenste Konzentrationen von CBD enthalten kann. Diesen mischt man dann mit einem sogenannten Träger. In der Regel werden dafür hochwertige Oliven- oder Hanfsamenöle verwendet.

Je nach Mischungsverhältnis sowie Herstellungsmethode kann die Farbe des fertigen Produktes heller oder dunkler sein. Das sagt allerdings nichts über die Qualität aus.

Leider ist CBD Öl noch nicht als Medikament zugelassen. Trotzdem schwören viele Mediziner bereits seit Jahren auf die Wirksamkeit. Und das ohne Nebenwirkungen für die Patienten.

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Wie wirkt das Öl im Körper?

Eine pauschale Aussage zur Wirkung auf den Körper lässt sich nur sehr schlecht treffen. Denn jeder Organismus reagiert anders auf das CBD Öl. Daneben spielen Faktoren wie Dosis, Einnahme anderer Medikamente oder bestimmte Krankheiten eine nicht unerhebliche Rolle.

In groß angelegten Studien konnten Experten bereits gesundheitsfördernde Eigenschaften dieses Öls belegen. Besonders positiv wirkt sich eine regelmäßige Einnahme auf Darmerkrankungen, Arthritis oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. Aber auch bei Schlafstörungen oder übermäßigem Stress kann CBD Öl helfen.

Da CBD Öl nicht berauschend wirkt, kann es durchaus als tägliches Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Bei welchen Beschwerden hilft CBD Öl?

Auch wenn einige Tests bereits erfolgreich verliefen, ist noch längst nicht erforscht, gegen welche Symptome man das Produkt noch einsetzen kann. Daher dürften folgende Recherchen lückenhaft sein.

Bekannt ist, dass CBD Öl nicht nur gegen bestehende Symptome hilft, sondern auch präventiv eingenommen werden kann. Alle äußeren Einflussfaktoren rufen in unserem Organismus eine Immunreaktion hervor. Das wiederum bedeutet großen Stress für unseren Körper. Sind solche Phasen nur von kurzer Dauer, kann unser Immunsystem sich selbst helfen. Wird der Körper allerdings permanentem Stress oder Erregern ausgesetzt, sind meistens Krankheiten wie z. B. Migräne, Asthma oder Hautekzeme die Folge. Leider wissen die meisten Menschen heutzutage nicht mehr, wie man vom Alltag abschalten kann. Zivilisationskrankheiten wie Schlafstörungen oder Gedächtnisprobleme sind die unangenehme Folgen. Werden diese Symptome nicht rechtzeitig behandelt, sind gesundheitliche Spätfolgen oft unumgänglich.

Eine konsequente Einnahme von CBD Öl kann dabei helfen, sich zu entspannen. Das wiederum hilft unserem Immunsystem bei der Abwehr schädlicher Einflüsse. Wer das CBD Öl präventiv einnimmt, dürfte sehr schnell positive Auswirkungen spüren. Der Schlaf verbessert sich und eine bessere Ausgeglichenheit schützt effektiv vor Stress und dessen Folgen.

Das Öl kann bestehende Krankheiten zwar nicht unbedingt heilen, die Symptome aber deutlich lindern. Dabei wirkt es sich besonders positiv auf das zentrale Nervensystem aus. Derzeit wird geforscht, inwiefern sich mit dem Öl der Verlauf von Alzheimer oder Parkinson verlangsamen lässt.

Ein großes Thema ist auch die Behandlung von MS Patienten. Diese Autoimmunerkrankung verläuft in entzündlichen Schüben ab, die ihren Ursprung im Gehirn haben. Leider wurde bisher noch keine Arznei entwickelt, die diese Krankheit heilen kann. Bisher lassen sich nur die zahlreichen Symptome lindern. Seit einigen Jahren ist für MS Patienten ein Mundspray namens Sativex erhältlich. Darin enthalten ist ein hochwirksamer CBD Auszug, der als Arzneimittel zugelassen ist. Einige Probanden berichten davon, dass sie deutlich weniger Schübe haben.

Selbst Krankheiten, deren Ursprung man noch nicht genau erforscht hat, können mit CBD Öl gelindert werden. Ein Beispiel ist die Symptomatik der Fibromyalgie, bei der die Patienten ohne erkennbaren Grund an starken Schmerzen leiden. Die Schulmedizin behandelt diese Fälle meistens mit Psychopharmaka. Diese haben aber mitunter sehr starke Nebenwirkungen, denen sich niemand gern freiwillig aussetzen möchte. Eine gute Alternative ist auch hier CBD Öl. In ausreichender Dosierung setzt es in ähnlichen Hirnarealen an wie die starken Psychopharmaka. Allerdings ohne die entsprechenden Nebenwirkungen.

Auch im Bereich der psychosomatischen Erkrankungen findet CBD Öl eine Daseinsberechtigung. Bei posttraumatischen Belastungsstörungen z. B. wird es als Beruhigungsmittel eingesetzt.

Eine weitere, zum Glück eher seltene Erkrankung ist Tourette. Dieser “Schluckauf im Gehirn” kann unter der Einnahme von CBD Produkten zwar nicht gänzlich gestoppt, aber trotzdem erträglicher gemacht werden sowohl für Patient als auch für die leidgeprüften Mitmenschen.

Dabei ist auch die Entwicklung einiger Tumorarten im Gespräch, die mit der Einnahme günstig beeinflusst werden könnten. In groß angelegten Forschungen fand man bereits heraus, dass CBD die Vermehrung krankhafter Zellen behindert. Leider ist das noch kein Beweis dafür, dass sich damit Krebserkrankungen generell verhindern lassen. Trotzdem werden Cannabidiole zunehmend häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Es hilft dort vor allem bei der Bekämpfung von Tumorschmerzen, Schlafstörungen und Ängsten.

Außerdem kann CBD Öl sehr erfolgreich eingesetzt werden bei Krankheiten, die einen entzündlichen Verlauf nehmen. Dazu zählen insbesondere Hautekzeme oder verschiedene Formen der Akne.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Tatsache, dass CBD Öl die Produktion unserer Knochensubstanz anregt. Das schützt vor Osteoporose. Bei dieser Krankheit löst sich die Substanz langsam auf und der Knochen wird zunehmend spröde. Schlecht heilende Knochenbrüche sind oft die Spätfolge.

Wie wird es hergestellt?

In Deutschland dürfen nur wenige Landwirte den sogenannten Nutzhanf anbauen, der für die Herstellung von CBD Produkten genutzt wird. Die Züchtung ist meldepflichtig und wird sehr engmaschig kontrolliert. Das verspricht dem Endkunden eine gute und sichere Qualität.

Das CBD Öl wird aus den Blüten und Blättern einer weiblichen Nutzhanfpflanze namens Sativa gewonnen. Diese Gewächse werden extra gezüchtet, da sie einen besonders hohen Gehalt an Cannabidiolen aufweisen.

Im Wesentlichen unterscheidet man für den Herstellungsprozess zwei Methoden:

  • CO2 Extraktionstechnologie: Dabei “zieht” man mit Hilfe von Kohlenstoffdioxid den benötigten Wirkstoff aus dem Rohstoff. Dieser Prozess wird aber nicht nur dazu genutzt, um Cannabidiol aus Hanf zu gewinnen, sondern z. B. auch für Koffein oder Aromastoffe. Aus diesem Grund ist die CO2 Extraktionstechnologie ebenfalls sehr beliebt in der Lebensmittel- oder Pharmaindustrie. Ein entscheidender Vorteil dieser Methode ist der Verzicht auf aggressive Lösungsmittel. Somit erhält man ein besonders reines Produkt. Der Nachteil ist, dass die Konzentration an Terpenen relativ gering sein kann. Diese ist zusammen mit den Cannabidiolen aber sehr wichtig für die Wirkung.
  • Extraktion mit Alkohol: Bei dieser Methode löst stark konzentrierter Alkohol das CBD aus der Pflanze. Der Vorteil: Die Konzentration von CBD ist verhältnismäßig hoch. Leider werden dabei aber auch wichtige Bestandteile zerstört. Daneben ist ein Produkt, das mit dieser Methode extrahiert wurde, nicht für trockene Alkoholiker geeignet.

Psychoaktives THC darf anschließend nur noch mittels spezieller Verfahren nachweisbar sein. Legal ist eine Konzentration, die unter 0,2% liegt. Achtung: Wird das CBD Öl über einen längeren Zeitraum überdosiert, finden sich im Blut zum Teil höhere Konzentrationen THC. Außerdem gibt es einige Hersteller, die es nicht ganz so genau nehmen mit den Vorschriften. Man kann sich leicht strafbar machen, wenn der Grenzwert überschritten ist!

Inhaltsstoffe

CBD Öl ist deshalb so wertvoll für den menschlichen Körper, weil es neben den Cannabidiolen sehr viele Vitamine und Spurenelemente enthält. Nachfolgend die wichtigsten Inhaltsstoffe und ihre Eigenschaften:

  • Terpene: In erster Linie sind sie für den charakteristischen Geruch der Hanfpflanze verantwortlich, welcher vor Schädlingen und Pilzbefall schützt. In der Kosmetik- und Pharmaindustrie werden Terpene bereits seit vielen Jahren eingesetzt, um Produkten oder Arzneien bestimmte Aromen zu verleihen. Zur Zeit werden therapeutische Ansätze noch erforscht.
  • Vitamin E: Dieses Vitamin kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Es ist aufgrund seiner antioxidativen Wirkung so wichtig für uns. Das heißt, es entschärft freie Radikale, bevor diese Zellen schädigen können.
  • Vitamin B1: Auch diesen lebenswichtigen Stoff kann der Körper nicht selbst herstellen. Wird Vitamin B1 nicht regelmäßig zugeführt, werden davon in nur 14 Tagen rund 50% der Reserven verbraucht. Dabei braucht der Organismus es für unser Nervensystem; es wird daher auch als „Stimmungsvitamin“ bezeichnet.
  • Vitamin B2: Es wird auch „Wachstumsvitamin“ genannt und ist unerlässlich für einen funktionierenden Stoffwechsel.
  • Omega 3 und 6 Fettsäuren: Auch diese essentiellen Fettsäuren müssen von außen zugeführt werden. Sie regulieren Entzündungsprozesse, sind gut für das Herz, die Augen sowie unsere Hirnfunktion. Daneben sorgen sie für einen ausgeglichenen Triglyceridspiegel.
  • Eisen: Dieses Spurenelement ist besonders wichtig für den Körper, da es maßgeblich an der Blutbildung beteiligt ist. Besonders Vegetarier, Sportler, Schwangere oder Frauen mit einer sehr starken Menstruation leiden häufig unter einem Eisenmangel.
  • Kalium: Dieser Stoff zählt zu den Elektrolyten, die dem Körper ebenfalls von außen zugeführt werden müssen. Kalium reguliert den Säure-Basen-Haushalt, den Blutdruck und bestimmte Nervenimpulse.
  • Kalzium: Im Körper ist dieser Mineralstoff mengenmäßig am häufigsten vorhanden, da er für Knochen und Zähne eine besonders wichtige Rolle spielt. Besonders Sportler, Frauen in den Wechseljahren oder ältere Menschen haben Probleme, den Tagesbedarf allein durch die Nahrung zu decken.
  • Mangan: Das ist ein Spurenelement, welches nur in sehr geringen Mengen im Körper vorhanden ist. Trotzdem ist es ein wichtiger Bestandteil, da es dem Aufbau der Knochen, der Bildung von Hautpigmenten sowie der Bildung von Dopamin dient. Letztgenannter Stoff sorgt dafür, dass wir uns glücklich fühlen.
  • Kupfer: Dabei handelt es sich ebenfalls um ein Spurenelement, das nur in sehr geringen Mengen im Organismus vorhanden ist. Trotzdem ist es wichtig für unser Blut, das Immunsystem sowie die Nerven.
  • Zink: Ist wichtig für die Wundheilung, unsere Haut, den Stoffwechsel und zur Stärkung des Immunsystems.
  • Magnesium: Ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der unsere Muskel-, Energie-, und Nervenfunktion reguliert.
  • Natrium: Sorgt im Körper für ein Gleichgewicht der Flüssigkeiten. Das macht Natrium auch sehr wichtig für Muskeln und Nerven.
  • Beta-Carotin: Dieser Stoff kann vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden. Beta-Carotin gibt nicht nur bestimmten Obst- oder Gemüsesorten ihre Farbe, sondern hilft auch dem Menschen, die Haut vor Pigmentstörungen zu schützen. Das macht es so interessant für „Sonnenanbeter“. Es ist besonders für seine antioxidativen Eigenschaften in Bezug auf UV-Strahlung bekannt.
  • Antioxidantien: Sie verhindern die Oxidation anderer, gefährlicher Stoffe im Körper. Diese könnten die Zellen schädigen und vorzeitig altern lassen. Antioxidantien haben daher besonders in der Kosmetikindustrie eine große Bedeutung.
  • Carotinoide: Dabei handelt es sich um fettlösliche Pigmente, die für die Bildung von Provitamin A wichtig sind. Sie helfen unterstützend bei Krankheiten wie Rheuma, Alzheimer oder Parkinson.
  • Chlorophyll: Dieser Bestandteil des CBD Öls ist eigentlich besonders häufig in grünem Obst oder Gemüse enthalten. Chlorophyll enthält sehr viele Vitalstoffe, die für den Aufbau unserer Blutzellen und die Wundheilung förderlich sind. Außerdem helfen sie dem Körper bei der Entschlackung.

Auch wenn das CBD Öl nachweislich viele Vitamine und Mineralstoffe enthält, stellt es keinen Ersatz für eine ausgewogene Ernährung dar. Trotzdem kann es einen wertvollen Beitrag für unser Wohlbefinden leisten. Nur die wenigsten Menschen schaffen es in ihrem Alltag, ihrem Körper sämtliche Nährstoffe allein über die Nahrung zuzuführen.

Anwendung, Einnahme und Dosierung

Die Anwendung hängt ganz davon ab, gegen welche Symptome das CBD Öl helfen soll. Bei Problemen mit der Haut kann sich die antiseptische Wirkung nach ca. 1 Stunde voll entfalten, wenn es direkt aufgetragen wird. Man kann es aber auch einfach einer Tagescreme bzw. Hautsalbe untermischen.

Man kann CBD Öl aber auch als Nahrungsergänzungsmittel verwenden. Dazu empfehlen sich Kapseln, Tees oder das reine Öl. Oral eingenommen wirkt es am besten, wenn man Tropfen unter die Zunge direkt auf die Schleimhäute träufelt. Dadurch gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe am schnellsten in den Blutkreislauf.

Zur präventiven Einnahme empfehlen sich Kapseln, die täglich mit etwas Wasser eingenommen werden. Durch die Magen- und Darmschleimhaut wird der Stoff optimal aufgenommen und entfaltet nach ungefähr 2 Stunden seine volle Wirkung.

Gerade bei Atembeschwerden werden häufig Inhalationen empfohlen. Mit Hilfe eines speziellen Verdampfers bzw. einer E-Zigarette ist es sogar möglich, das CBD Öl zu inhalieren. Aber Vorsicht: Das reine Öl ist nicht dazu geeignet, verbrannt zu werden. Dabei könnten krebserregende Stoffe entstehen. CBD zur Inhalation ist immer in einer Alkoholkonzentration gelöst.

Die Dosierung hängt davon ab, wie hoch konzentriert das Produkt ist und wie stark die Symptome wahrgenommen werden. Generell sind Öle mit 5, 10 oder 20% im Handel erhältlich. Je höher der prozentuale Anteil von CBD ist, desto reiner ist das Produkt.

Wie bei den meisten Nahrungsergänzungsmitteln gilt auch in diesem Fall der Tipp, die Dosis langsam zu steigern. Jeder Organismus reagiert anders auf die Inhaltsstoffe. Was dem Einen zu schwach ist, kann für den Anderen vielleicht schon als unangenehm empfunden werden. Das Gleiche gilt auch für den Zeitpunkt der Einnahme. Nicht Jeder verträgt das CBD Öl auf leeren Magen. Zu Beginn der Therapie empfiehlt sich die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit.

Was häufig unterschätzt wird: Je reiner das Öl, desto stärker ist auch die Wirkung. Außerdem werden gerade Naturprodukte häufig überdosiert, was dringend vermieden werden sollte. Denn das wirkt sich nicht nur kontraproduktiv aus, sondern kann unter Umständen sogar schädlich sein.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Der CBD Markt ist sehr groß und verliert daher zunehmend an Transparenz. Leider bietet das auch unseriösen Anbietern eine gute Plattform, minderwertige Waren zu verkaufen.

Es lohnt sich, vor dem Kauf folgende Punkte zu recherchieren:

  • Stammen die Produkte aus biologischer Landwirtschaft innerhalb der EU? Das garantiert ein CBD Öl ganz ohne Pestizide oder Herbizide.
  • Handelt es sich um ein zertifiziertes Unternehmen? Produkte aus Hanf unterliegen besonders strengen Kontrollen und nicht jede Firma darf sie ohne Erlaubnis vertreiben.
  • Wie lang ist die Lieferzeit? Das kann unter Umständen großen Einfluss auf die Qualität des Öls nehmen.
  • In welcher Verpackung wird das CBD Öl geliefert? Optimal ist Glas in Kombination mit einem Verschluss aus Kork. Dunkel gelagert bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe so besonders lange erhalten.
  • Kommt bei der Produktion Gentechnik zum Einsatz? Als Verbraucher sollte man darauf achten, möglichst naturbelassene Öle zu kaufen. Gentechnik ist noch nicht ausreichend erforscht.
  • Wie hoch ist der CBD Gehalt? Es gibt bisher keine Vorschriften, wie hoch dosiert das Cannabidiol enthalten sein darf. Häufig finden sich Produkte mit 5, 10 oder 20% CBD. Je nach Krankheitsbild empfiehlt sich eine niedrigere bzw. höhere Dosierung.
  • Auch ein Preisvergleich lohnt sich. Hochwertige Öle bekommt man oft schon für 35 – 40 Euro je 30 ml. Trotzdem sagt der Preis nicht zwangsläufig etwas über die Qualität aus.
  • Wofür soll das Öl angewendet werden? Als Nahrungsergänzungsmittel bieten sich auch Kapseln an. Hier ist wichtig, die Konzentration an CBD zu überprüfen. Oft ist weniger CBD enthalten als im reinen Öl.

Aufbewahrung und Lagerung

Öl sollte immer an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt werden. Um Geschmack und Aussehen möglichst lange zu erhalten, empfiehlt sich die Lagerung in einer verschließbaren Glasflasche.

Wo findet man hochwertiges CBD Öl?

Am besten vergleicht man Angebote im Internet. Die großen Drogerieketten bieten die Produkte nicht oder nicht mehr an. Dafür nehmen immer mehr Apotheken hochwertige CBD Öle ins Sortiment auf.

Im Internet findet man auch Testergebnisse zu den derzeit beliebtesten Ölen. Zu den Siegern gehören dieses Jahr:

  1.  CBD Drops von Nordic Oil: Erhältlich in Konzentrationen von 5 – 20% garantiert der Hersteller ein hochwertiges, zertifiziertes Produkt ohne Einsatz chemischer Düngemittel. 10 ml in einer Konzentration von 15% kosten ca. 100 Euro.
  2. Der Hersteller Hemp Crew bietet sein Öl in verschiedenen Geschmacksrichtungen (Zitrone, Vanille, Lavendel, Minze, Mr. Hanf) an. Derzeit sind Konzentrationen von 5 oder 10% erhältlich. 10 ml (10%) sind für ca. 60 Euro erhältlich. Der Hersteller wirbt mit einem milden Geschmack in Bio – Qualität.
  3. Der Hersteller CBD vital bietet ein mildes CBD Produkt auf Basis von Hanfsamenöl an. Der Preis liegt bei rund 60 Euro für 10 ml (10%).
  4. Das CBD Öl von Gift of nature wurde mit dem Arge-Canna-Institut entwickelt. Es ist Bio-zertifiziert und frei von künstlichen Aromen, Farbstoffen oder Konservierungsstoffen. Das Öl schmeckt intensiv und ist in der kleinsten Größe von 10 ml für rund 60 Euro zu haben. Allerdings ist die Konzentration mit 8% etwas geringer als bei vergleichbaren Ölen.

Kann man CBD Öl rauchen?

Wie bereits kurz beschrieben, kann man das CBD Öl mit bestimmten Verdampfern inhalieren, wenn es mit einer alkoholischen Lösung gemischt wird. Ohne diese speziellen Geräte ist das allerdings kaum möglich. Und auch nicht zu empfehlen, da die Trägeröle nicht zum Erhitzen geeignet sind. Der Siedepunkt ist sehr niedrig und bei der Verbrennung können Stoffe entstehen, die krebserregend sind.

Kann CBD Öl in der Schwangerschaft angewendet werden?

Auch wenn es sich bei dem CBD Öl um ein reines Naturprodukt handelt, wird von einer Einnahme während der Schwangerschaft abgeraten. Leider kann das Öl auch in einer niedrigen Dosierung das sogenannte P-Glykoprotein beeinflussen, dass für eine funktionierende Plazenta sehr wichtig ist. Langzeitstudien zur Einnahme während der Schwangerschaft liegen bisher noch nicht vor.

Ist CBD Öl in Deutschland legal?

Der Anbau von Nutzhanf unterliegt in Deutschland sehr strengen Kontrollen. Jeder Landwirt, der diese Pflanze gewerblich anbauen will, unterliegt der Meldepflicht. Außerdem dürfen nur bestimmte Gewächse verwendet werden, die von Natur aus viel Cannabidiol enthalten.

Der THC Gehalt hingegen darf 0,2% nicht überschreiten. Sämtliche Werte darüber unterliegen dem Betäubungsmittelgesetz. In Deutschland ist es seit einigen Jahren allerdings möglich, für bestimmte Krankheitsbilder Hanf auf Rezept zu bekommen. Hierbei ist die berauschende Wirkung dann sogar Teil der Therapie.

Generell sind Produkte mit CBD legal. Allerdings gibt es seit Januar 2019 eine Einschränkung durch die sogenannte Novel Food Verordnung. Die Europäische Kommission hat entschieden, Cannabinoide darin aufzunehmen. Laut dieser Bestimmung ist eine spezielle Marktauthorisation notwendig. Diese belegt die Sicherheit der Produkte, wenn es keine Geschichte zum grundlegenden Verzehr dieser Lebensmittel gibt.
CBD war vor 1997 noch nicht im Umlauf somit gelten diese Produkte als neuartig.

Das stellt insbesondere die verarbeitenden Unternehmen zukünftig vor sehr große Probleme. Denn laut der neuen Verordnung werden Produkte mit diesem Inhaltsstoff als neuartiges Lebensmittel eingestuft. Und auch wenn der Wirkstoff schon sehr lange bekannt ist, dürften diese nicht mehr einfach in den Handel gebracht werden. Das bedeutet große wirtschaftliche Schäden in diesem Sektor.

Die Liberalen der Bundesregierung beschäftigen sich mit der Frage, ob evtl. Maßnahmen geplant sind, die den Handel mit derartigen Produkten schützen.
Leider gibt es dazu noch keinen harmonisierten Rechtsrahmen für die EU. Das wäre aber dringend notwendig, damit nicht jedes Land den Handel mit CBD Produkten selbst auslegen kann.

Risiken und Nebenwirkungen

Risiken und Nebenwirkungen werden in der Regel nur bei Überdosierungen beobachtet. Wird CBD Öl über einen längeren Zeitraum in zu großer Menge eingenommen, kann es zu Durchfall, Magenproblemen, Schwindel oder Schläfrigkeit kommen.
Langzeitstudien zu anderen Risiken oder Nebenwirkungen liegen noch nicht vor.

Auch wenn der THC Gehalt im CBD Öl sehr gering ist, kann eine Überdosierung den Gehalt im Blut stark erhöhen. Das kann im schlimmsten Fall bei einer Polizeikontrolle unangenehme Konsequenzen mit sich bringen.

Direkt nach der Einnahme des Öls kann eine gewisse Schläfrigkeit einsetzen. In diesen Fällen sollte man kein Auto fahren oder eine Maschine bedienen.

Gibt es schlechte Kritiken und negative Meinungen bzw. Erfahrungsberichte?

Leider gibt es für CBD Produkte nicht nur Befürworter. Neben den Kritiken im Internet macht die relativ neue Novel Food Vereinbarung vielen Unternehmen das Leben schwer. Und die bringt nicht nur strengere Auflagen mit sich, wie jüngste Ereignisse verdeutlichen.

So führte die Polizei Anfang des Jahres umfangreiche Razzien durch in Unternehmen, die CBD verarbeiten. In Trier z. B. wurde ein erst kürzlich in Betrieb genommener Hanfautomat beschlagnahmt. Das zeigt die Härte, mit der gegen vermeintliche Verstöße vorgegangen wird.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass große Drogerieketten wie dm und Rossmann die CBD Produkte sehr schnell wieder aus dem Sortiment genommen haben. Die genauen Gründe dafür wollten die Konzerne bis dato nicht nennen. Gerüchten zufolge könnte auch die neue Novel Food Verordnung Schuld daran sein.

Leider tummeln sich auf dem Markt auch sehr viele unseriöse Anbieter, die ihre Produkte falsch auszeichnen. Fällt das bei einer Kontrolle auf, wirft das direkt ein schlechtes Licht auf die gesamte Branche. So auch bei einem Produkt des Herstellers Limucan. Bei einer Stichprobe stellte man fest, dass der Gehalt an THC überschritten wurde.

Aber nicht nur in Deutschland hat man die CBD Produkte mittlerweile im Visier. Selbst in Amerika befasst sich die FDA mit der Kontrolle verarbeitender Betriebe.

Will man als Verbraucher ein sicheres und vor allem legales Produkt kaufen, sollte man zwingend auf zertifizierte Händler achten. Als Laie ist es oft nicht feststellbar, ob der Grenzwert an THC überschritten ist. Leider fallen aber bereits geringste Abweichungen der legalen Konzentration unter das Betäubungsmittelgesetz.
Im schlimmsten Fall könnte das empfindliche Strafen nach sich ziehen.

Das dürfte auch der Grund sein für die Verunsicherung einiger Kunden. Es stellen sich Fragen wie: “Wirkt das Öl berauschend?” oder “Was passiert, wenn ich das Öl eingenommen habe und in eine Verkehrskontrolle gerate?”.

Die meisten Menschen verwechseln CBD Öl noch immer mit Marihuana. Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied: Das Öl wirkt nicht berauschend und ist völlig legal. Solange man in einem zertifizierten Fachhandel kauft.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für CBD Produkte?

Auch wenn die Forschung immer wieder neue Studien zur erfolgreichen Behandlung mit CBD Produkten veröffentlicht, gibt es noch keine gesetzliche Regelung zur Übernahme der Kosten durch die Krankenkassen.

Es gibt bisher nur wenige Krankheitsbilder, bei denen eine Therapie mit CBD in der Regel bezuschusst wird. Dazu zählt z. B. Epilepsie, MS, Tourette oder eine tuberöse Sklerose. Ob und in welcher Höhe die Kosten getragen werden, obliegt den Krankenkassen selbst.

Das ist für viele Menschen völlig unverständlich. Denn längst ist bekannt, dass CBD nicht nur ein reiner Marketing – Gag ist, sondern eher ein ernst zu nehmender Verbündeter im Kampf gegen zahlreiche Symptome. Es wirkt angstlösend, antiseptisch, antioxidativ und sogar neuroprotektiv. Diese Eigenschaften vereinen die meisten Medikamente der Schulmedizin nicht. Und dennoch entbrennt regelmäßig eine Debatte über Wirksamkeit und Legalität der CBD Produkte. Es wird wohl noch ein langer Weg sein, bis man den tatsächlichen Nutzen in allen relevanten Institutionen vollständig anerkennt.

Zudem sind Fertigarzneimittel mit dem Wirkstoff in Deutschland noch nicht erhältlich. Es gibt für Ärzte aber die Möglichkeit, bei der Firma THCPharm fertig gemischte Öl – Lösungen zu beziehen.

Wenn der behandelnde Arzt sich dazu entschließt, den Patienten mit einer CBD Therapie zu behandeln, sind die Produkte immer verschreibungspflichtig. Außerdem kann er dabei behilflich sein, einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse zu stellen.

Welche weiteren CBD-Produkte gibt es?

CBD erlebt zur Zeit einen regelrechten Hype. Das bringt die Händler auf zum Teil tollkühne Ideen. So finden sich mittlerweile selbst Shampoos oder Kosmetika mit diesem Wirkstoff. Im Internet finden sich Händler, die neben dem Öl auch Kapseln, Hanfblüten, Isolate, oder sogar Liquids für E-Zigaretten anbieten.

Es gibt mittlerweile bestimmte CBD Produkte, die bereits eine Zulassung als Medikament besitzen. Eines davon ist das CBD Mundspray namens Sativex, das insbesondere bei der Behandlung von MS Patienten zum Einsatz kommt. Als Mundspray verteilen sich die Wirkstoffe sehr schnell über die Schleimhäute im Blutkreislauf.

Da sich CBD Öl hervorragend für die Verarbeitung in Lebensmitteln eignet, boomt natürlich auch dieser Sektor. Kreative Unternehmer setzen auf Schokolade oder Kaugummis mit dem wertvollen Stoff der Natur. Die Produkte sind leider noch nicht überall erhältlich und oft verhältnismäßig teuer. Ihre Wirkung verfehlen sie trotzdem nicht.

Wer ganz genau wissen möchte, woraus sein CBD Öl besteht, kann es sich auch selbst mischen. Im Internet finden sich dazu zahlreiche Anleitungen. Allerdings ist die Extraktion der Cannabidiole nicht ganz einfach und bringt evtl. nicht den gewünschten Erfolg.

Der Fantasie und dem Geldbeutel sind keine Grenzen gesetzt.

Kann man CBD Öl bei Tieren anwenden?

Diese Frage lässt sich mit einem eindeutigen “Ja” beantworten! Man konnte in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen damit machen, CBD auch bei Tieren anzuwenden.
Das dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass sie einen ähnlichen Organismus haben wie wir Menschen. Man weiß schon lange, dass unser Körper mit einem Endocannabinoid-System ausgestattet ist. Das sind Rezeptoren im gesamten Organismus, die insbesondere für die Wahrnehmung von Schmerzen, Bewegungen und Emotionen zuständig sind. Sie sind außerdem in der Lage, mit zugeführten Cannabidoiden zu reagieren.

Hund, Katze und Pferd

Diese Rezeptoren finden sich in ähnlicher Form auch in der Tierwelt. In Kanada und den USA fand man in groß angelegten Studien heraus, dass Hunde sowohl auf psychischer als auch auf physischer Ebene auf CBD Öl reagieren. Das dürfte auch ein Grund sein, warum viele Tierärzte hierzulande mittlerweile auf dieses Nahrungsergänzungsmittel schwören.

Dabei ist es nicht nur zur Vorbeugung geeignet, sondern wird auch ganz aktiv gegen Krankheitsbilder wie Epilepsie eingesetzt. Der große Vorteil ist der kaum wahrnehmbare Geschmack. Gerade Hunde mögen den Geschmack von Fisch nicht besonders. Darin sind allerdings die meisten Omega Fettsäuren enthalten. Das CBD Öl hingegen kann dem täglichen Futter einfach beigemengt werden. Es gibt mittlerweile aber auch spezielle Hundefutter, die CBD enthalten. Diese Sorten helfen dabei, dass der Hund sich entspannt und die älteren Tiere profitieren von der positiven Wirkung auf den Knochenstoffwechsel. Daneben hilft CBD gegen Haarausfall, struppiges Fell und unterstützt das Immunsystem sowie die Verdauung der Tiere.

Gerade Hunde leiden oft unter Angst, wenn sie unbekannte Geräusche hören. Einige Besitzer beugen vor, indem sie regelmäßig CBD Öl unter das Futter mischen. Der Wirkstoff setzt genau da an, wo die Angst entsteht, ohne sedierend zu sein.

Die genaue Dosierung bespricht man vorher am besten mit dem zuständigen Tierarzt.

Rezepte mit CBD Öl

Manche Menschen mögen den Geschmack nicht, möchten aber trotzdem nicht auf die gesunde Wirkung verzichten. Mit ein paar kreativen Ideen lassen sich ganz einfach Rezepte mit CBD Öl aufwerten. Am besten eignen sich Gerichte, die nicht erhitzt werden. Nur so bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe enthalten.

Avocado-Bowl mit CBD Öl

Zutaten für 2 Personen:

2 reife Avocado
100 g Sojasprossen
1/2 Kopf Blattsalat
4 EL CBD Öl
1 Granatapfel
1 EL Balsamico
8 Radieschen
8 Kirschtomaten
4 EL gerösteter Sesam
Salz, Pfeffer nach Belieben

Die Avocado entkernen, schälen und in Streifen schneiden. Radieschen und Blattsalat gründlich waschen, in mundgerechte Stücke zerteilen. Die Kerne des Granatapfels aus der Frucht lösen. In der Zwischenzeit Sesam ohne Fett in der Pfanne rösten.
Balsamico und CBD Öl mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Alle Zutaten in einer tiefen Schüssel mit dem Dressing anrichten. Mit Sojasprossen und Sesam bestreuen.

Tipp: Wer mag, kann auch mit einem Dressing aus Joghurt anrichten. Dadurch bekommt der Körper nicht nur jede Menge Vitamine, sondern auch eine große Portion Eiweiß.

CBD Smoothie

Zutaten für 1 Smoothie:

1 Hand voll frischer Spinat
1 reife Banane
1/2 Salatgurke
4-5 Tropfen CBD Öl
2 EL Leinsamen
1/2 Glas Kefir
Minze nach Belieben

Zutaten waschen, zerkleinern und dann in den Mixer geben. Anschließend mit dem Kefir vermischen und in ein Trinkglas geben.

Tipp: Die Zutaten können je nach Saison ausgewählt werden. Auch frische Beeren oder Nüsse lassen sich sehr gut mit dem CBD Öl mixen.

CBD Guacamole

Zutaten für eine kleine Schale Dip:

1 1/2 reife Avocado
1 Fleischtomate
2 Schalotten
6 Tropfen CBD
2 EL Olivenöl (alternativ Hanfsamenöl)
1 Knoblauchzehe
Salz und Pfeffer nach Belieben

Die Avocado entkernen, das Fruchtfleisch herauslösen und mit einer Gabel fein zerdrücken. Fleischtomate waschen, sehr fein würfeln. Schalotten und Knoblauch schälen, ebenfalls zerkleinern. Alle Zutaten gründlich vermischen und den Dip für ein paar Stunden kalt stellen.

Tipp: Belässt man den Kern der Avocado im Dip, verhindert das ein bräunliche Verfärbung. Wer es scharf mag, kann der Guacamole außerdem eine klein geschnittene Chilli untermischen.

Brownies mit CBD Öl

Zutaten für ein kleines Blech:

3 Eier (Größe M)
1 große Dose schwarze Bohnen
100 g Haselnüsse
6 Datteln (entkernt)
50 g Kakaopulver
100 ml Ahornsirup (alternativ Honig)
1/2 Päckchen Vanillezucker
1 TL Natron
1 Prise Salz
150 g Butter
2 TL CBD Öl

Backofen auf 150 Grad vorheizen. Eine kleine Backform mit Backpapier auslegen. Butter im Wasserbad vorsichtig schmelzen, kurz abkühlen lassen und mit dem CBD Öl mischen.

In der Zwischenzeit Bohnen abtropfen lassen und mit Datteln, Haselnüssen, Kakao, Sirup, Eiern, Vanillezucker, Natron und Salz in einem Mixer zu einer glatten Masse hacken. Vorsichtig die Butter in den Teig laufen lassen. Anschließend den Teig in die Backform geben, kurz ruhen lassen. Für ca. 35 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht rissig aussieht. Gut abkühlen lassen und in gleich große Stücke schneiden.

Tipp: Die Brownies dürfen im Ofen nicht zu heiß ausgebacken werden, damit sie schön saftig bleiben. Bei Bedarf lieber ein paar Minuten länger garen, als die Temperatur zu erhöhen. Außerdem reagiert das CBD Öl empfindlich auf große Hitze.

Fazit

Es ist erstaunlich, dass die Krankenkassen die Kosten für Behandlungen mit CBD Ölen noch nicht übernehmen. Denn die Wirkung spricht für sich. Nicht nur Kunden sind überzeugt, sondern auch Ärzte setzen immer häufiger auf die Kraft der Natur. Die Vorteile liegen auf der Hand: Cannabidiole reagieren sehr effektiv mit Rezeptoren, die sich nahezu im gesamten Körper befinden. Das heißt, sie wirken sehr schnell und das fast völlig ohne Nebenwirkungen.

In groß angelegten Studien versucht man seit Jahren, neue Einsatzmöglichkeiten für das CBD Öl zu finden. Besonders in der Krebsforschung spielen Cannabidiole eine immer größer werdende Rolle. Im Rahmen von Chemotherapien z. B. kann CBD dem Patienten helfen, die Symptome deutlich zu lindern. Dort hilft es vor allem gegen Übelkeit und Angstzuständen.

Aber es gibt auch weniger schwerwiegende Gründe, das Öl für sich zu entdecken. Aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe eignet es sich sehr gut als vorbeugendes Nahrungsergänzungsmittel zur Stärkung des Immunsystems. Nicht zuletzt, weil es sehr viele Vitamine und Spurenelemente enthält, die für uns lebenswichtig sind.

Selbst unsere Haustiere profitieren von der einzigartigen Wirkung. Da einige Sorten relativ geschmacksneutral sind, kann es ganz einfach dem Futter untergemischt werden. Selbst Tierärzte greifen immer häufiger zu CBD Öl. Ganz einfach, weil es kaum Nebenwirkungen hat, dabei aber sehr wirkungsvoll ist.

Es ist nicht erstaunlich, dass CBD Öl selbst in der Kosmetikindustrie Einzug hält. Und die enthaltenen Vitamine können tatsächlich sehr viel für unsere Haut tun. Vitamin A z. B. ist bereits seit Jahren für seine antioxidative Wirkung bekannt. Daneben hilft es gegen entzündliche Reaktionen.

Der Markt bietet eine große Auswahl wirklich hochwertiger Produkte an. Trotzdem lohnt es sich, Preise und Anbieter im Vorfeld gut zu vergleichen, damit man eine gute Qualität bekommt.